Rundbrief April 2024

Liebe Mitglieder und Gambia-Interessierte,

Ich hoffe, es geht euch gut und ihr hattet schöne, gesegnete Ostertage! Und nun warmes Frühlingswetter!

Ein paar Neuigkeiten von unserem Gambia-Projekt:

Unser Verein „Gambia Learn & Grow e.V.“ ist nun in trockenen Tüchern und auch die Hürden bei der Bank, um ein Konto zu eröffnen, scheinen nun endgültig umschifft zu sein. Die letzte Forderung war ein Auszug aus dem Transparenzregister. Trotzdem wird es noch mindestens 10 Tage dauern, bevor ich euch die IBAN unseres Vereinskontos mitteilen kann. Denn ich bin nächste Woche mit der Oberstufe verreist (eine Studienfahrt nach Neapel!). Und übernächste Woche werden Julia Keller und ich dann hoffentlich den finalen Besuch bei der Bank machen!

Der Grund, warum ich gerade heute schreibe, ist eine Veranstaltung, auf die ich euch aufmerksam machen möchte – soweit ihr in Ladenburg und Umgebung wohnt: Am nächsten Dienstag, 9.4.24, stellt Marion Sonko, die ich von der Flüchtlingshilfe persönlich kenne, das Land Gambia (Heimat ihres Ehemanns) in der Volkshochschule Heddesheim vor. Sicher ein interessanter Abend, zu dem ich – aus besagten Gründen – leider nicht hingehen kann. Aber vielleicht der eine oder die andere von euch? Siehe Anhang und Anmeldung hier: https://www.vhs-heddesheim.de/?s=Gambia

Dann hatten wir eine schöne Begegnung mit einem unserer Landtagsmitglieder, Sebastian Cuny (SPD) aus Schriesheim. Er hat sich mit uns ausgetauscht, weil er Beauftragter seiner Fraktion für internationale Entwicklungszusammenarbeit ist. Er hatte von unserem neuen Verein in der Zeitung gelesen! Er hat uns (Annette Krieck und mir) sehr genau zugehört und einige Tipps für mögliche Unterstützung gegeben. Auf dem angehängten Foto: Markus Bündig (Ortsvorsitzender SPD Ladenburg), Annette Krieck, Irene Niethammer, Sebastian Cuny (MdL) auf dem Ladenburger Marktplatz.

An manchen Stellen brauchen wir – ähnlich wie bei der Vereinsgründung und der Kontoeröffnung – Geduld und Durchhaltevermögen, z.B. auch beim Verschicken von weiteren Einrichtungsgegenständen und pädagogischen Materialien als Zuladung für einen Container. Annete hat wieder viel über ihre Schule gesammelt!
Der Mann, der den Container bestellt, volllädt und dann über Antwerpen nach Gambia schickt (ein Gambier, der hier lebt und arbeitet), hat mir erklärt, dass es nicht so einfach ist einen Container zu bestellen (Wartezeit) und dass er die Sammelaktion nur starten kann, wenn er Urlaub von seinem Job bekommt. Beides dauert noch einige Zeit. 

Soweit für heute – ich wünsche euch ein schönes Wochenende – und dann bis hoffentlich bald!

Grüße auch von meinen Vorstandskolleginnen Annette und Julia und vom Ehepaar Leigh, der Schulleitung in Gambia,

Irene